Thursday, October 09, 2008

SAVAGE DRAGON - der beste Comic den niemand liest

Because I mentioned Erik Larsen's book THE SAVAGE DRAGON in my last post I thought that I should write something about the series.

  • read the english translation



  • Especially since I already wrote an introduction to the series a long time ago. Yes, it's a cheap way to write a post but maybe I'll add something to it later. And since a lot of my old postings on the comicforum have been erased who knows how long this will last if I don't save it to my blog ?

    Like with my big Captain America post I'm going to post the german version first ( since it is already finished ) and add the english translation later. Of course the english version will be added later. In the past I put it on top of the german version which confused things even more. Maybe this time I will give the englisch version it's own post.

    So here's what I wrote back on the 13th of May 2004 to get some german comic readers interested in the SAVAGE DRAGON title :


    SAVAGE DRAGON - Die Kultserie.

    Nachdem meine ersten zwei Kolumnen ( wovon die zweite nun auch auf dem Paniniforum zu lesen ist ) sich mit Dingen beschäftigen die mich entweder nerven oder von denen ich von vornherein weiss, dass ich damit anecken würde schreibe ich nun über etwas das mir ganz besonders am Herzen liegt.


    In der Vergangenheit wurde meine Ausdrucksweise als etwas lax bezeichnet allerdings ist das nunmal meine Art mich auszudrücken. Und das ist es ja was ich dem Leser nahebringen will - meine Ideen und Gedanken und das versuche ich so zu tun wie ich es auch in einem Gespräch machen würde. Ziel ist es nicht, den Leser mit meinem imposanten Wortschatz zu beeindrucken auf das er konsterniert nach Atem ringe noch lyrisch mich in Reimen und Verschnörkelung übend ( welch ein Witz doch die blosse Erwähnung des Wortes Übung darstellt - denn welch Bedarf hat der Meister aller Wortschmiede nach selbiger ) , derweil die kunstvoll geschwungene und undurchdringlich Struktur ( ganz einem verwunschenem Zauberwald mit seinen verschnörkelten, verwundenen und menschenfressenden Ästen gleich dessen Rinde nicht mehr das Licht des Tages mehr erblicke ) meiner literarischen Ergüsse des geneigten Leseres Geist verwirre und sich mit frohem Herzens von der Syntax verabschiede, da er sich an so vielen schönen Anglizismen, Oxymorons und Simili ergötzen kann. So eine Kolumne gibt es ja schon und mein Ziel ist es nicht auf diesem Bereich zu konkurrieren.

    Aber ich schweife ab, was immer eines meiner Hauptprobleme war - allerdings ganz hilfreich sein kann wenn Aufsätze ein vorgegebenes Seitenminimum haben. SAVAGE DRAGON ist eine der besten Serien, die es zur Zeit von Image gibt. Sie läuft schon seit über zehn Jahren und alle 114 Ausgaben die bisher erschienen sind ( 117 wenn man die erste Miniserie mitrechnet ) sind von ein und demselben Mann geschrieben, gezeichnet und getuscht.


    Obwohl man immer wieder hört, dass in Amerika alle Comicleser nur kaufen was auch vom Wizard Magazine entsprechend gehypet wird ( und kaum eine Serie wurde vom Wizard dermaßen gepuscht - mehrere Artikel, schon zweimal book of the month und in der Rubrik picks ständig als eine der besten und interessantesten Serien angepriesen ), so wird SAVAGE DRAGON nur von einer kleinen, eingeschworenen Gemeinde von Fans gelesen ( die sich selbst finheads oder finaddicts nennen in Anlehnung an DRAGONs Flosse auf den Kopf ) und taucht so gut wie nie in den ersten Hundert Plätzen der Verkaufscharts auf. Nun schwappt die Serie endlich auch auf den deutschen Markt und viele mögen sich nun fragen was an der Serie oder besser dem Phänomen SAVAGE DRAGON dran ist - was mich dazu inspiriert hat diesen Artikel zu schreiben zumal der Bericht in der comixxene aus Platzgründen nicht besonders ausführlich ausfiel.

    SAVAGE DRAGON - Der Verlag

    Nun, jeder weiss wie Image gegründet wurde : sechs der Topzeichner bei Marvel kündigten um mehr Mitbestimmung bei ihren kreativen Schöpfungen zu erhalten. War damals das vorrangige Ziel seine eigene Serie bei Image herauszugeben so liegen im Moment die Schwerpunkte weit auseinander.


    Todd Mac Farlane lässt seit der Nummer 30 oder so andere Spawn betreuen und konzentriert sich mehr auf Spielfiguren, Jim Valentino war lange Zeit als Herausgeber tätig und gibt nun wieder eine neue Serie heraus, Rob Liefeld arbeitet wieder an einer X - FORCE Serie für Marvel, Jim Lee hat seinen Teil von Image an DC verkauft und bringt dort Serien wie BATMAN und SUPERMAN zu neuen Höhenflügen und Marc Silvestris Top Cow Studio ist sehr beschäftigt viele Serien herauszubringen während der Meister selbst gerade den krönenden Abschluss von Morrisons NEW X - MEN gezeichnet hat.

    Nicht, dass ich das kritisieren möchte. Jedem das Seine und wenn jemand seine persönliche bzw. professionelle Zukunft auf anderen Pfaden sucht, wäre ich der letzte der dafür kein Verständnis aufbringt. Zumal die Batmanhefte von Jim Lee der Serie neuen Aufwind gebracht haben und ich mir keinen anderen Zeichner als Marc Silvestri für den Abschluss von Morrisons New X - Men wünschen würde - der Mann hat die X - Men gezeichnet, als ich anfing die Serie zu lesen.

    Nur Erik Larsen macht noch genau dasselbe was er bei der Gründung von Image getan hat - ein Comic namens SAVAGE DRAGON. Und das ist es auch was Erik Larsen wohl in zehn Jahren noch machen wird. Jedenfalls war das seine Antwort als er mal gefragt wurde wo er sich in zehn Jahren sieht.


    Wobei auch Erik Larsen ( der zur Zeit Chefeditor von Image ist ) ausser SAVAGE DRAGON noch andere Comicprojekte hatte - Schreiber bei NOVA und WOLVERINE, Zeichner bei diversen Ausgaben von SPIDERMAN, THOR oder der kurzlebigen DEFENDERS Serie mit Kurt Busiek - doch obwohl sich diese zusätzliche Arbeit oft negativ auf den Erscheinungsrythmus auswirkte so konnte sie das Erscheinen nur verlangsamen, nicht jedoch verhindern. In einem Fall kam sogar alle drei Wochen eine neue Ausgabe heraus damit das Erscheinen der Nummer 100 auch mit dem 10 jährigem Jubiläum von SAVAGE DRAGON zusammenfällt.


    Erik Larsen ist entweder wahnsinnig oder ein Genie und die Tatsache, dass ein Comickünstler über hundert Ausgaben von einer Serie zeichnet, schreibt und tuscht zeigt schon das an der Serie sein Herzblut hängt. Das hat in heutigen Zeiten mit ständigem Wechsel der Kreativteams bei Serien nicht nur Seltenheitswert sondern ist eine Aufgabe die mit Herkules zehn Taten verglichen wird. Ansonsten müssen schon Lee und Kirbys Fantastic Four run oder Dave Sims 300 Ausgaben von CEREBUS zum Vergleich rangezogen werden. Aber das diese Serie für ihren Schöpfer etwas ganz besonderes ist sieht man nicht nur an jeder einzelnen Ausgabe von SAVAGE DRAGON sondern auch an den vielen Extras und den umfangreichen Leserbriefseiten die zwischen 2 und 12 schwanken können.

    SAVAGE DRAGON - Die Serie

    Der gleichnamige Hauptcharakter in Dragon ist gross, grün mit einer seltsamen Flosse auf dem Kopf und wird mit partieller Amnesie in einem brennendem Feld in Chicago gefunden. Obwohl er sich an keinerlei persönliche Daten wie Geburtstag oder Namen erinnern kann weiss er wer gerade Präsident ist oder wer letztes Jahr die Footballmeisterschaft gewonnen hat. Sind Dragons Superkräfte nicht gerade sehr innovativ ( sehr stark mit einem Selbstheilfaktor der schon auf Wolverineniveau agiert ) so ist es doch der Weg den er beschreitet um das Verbrechen zu bekämpfen - er wird Polizist !


    Das ist zugleich so einfach wie genial, dass man sich fragt warum noch keiner früher darauf gekommen ist. Daraus ergeben sich natürlich gewisse Probleme für den Charakter, da er im Rahmen der Legalität und des Gesetzes agieren muss und es umso härter ist wenn verhaftete Schurken wieder freikommen. Andererseits gibt es der Serie eine interessante Prise Realismus und führt oft auch zu witzigen Situationen. Wenn zum Beispiel jemand, nach dem Schema der meissten Comic - Team - Ups, sich mit Officer Dragon prügelt um später mit ihm zusammen zu arbeiten und nach dem Kampf verhaftet wird. Begründung : Angriff auf einen Polizisten. Es ist diese Art mit den Klischees der Superheldencomics zu spielen, die dafür sorgt daß die Erlebnisse von Dragon nie langweilig werden.

    Erik Larsen liebt es, den Leser mit den üblichen Mechanismen in Sicherheit zu wiegen nur um ihn drei Hefte später den Boden unter den Füssen weg zu ziehen. Dazu gehört auch, das der Tod von Charakteren nie gross angekündigt wird und die Leser umso unvorbereiteter trifft. Da sämtliche Charaktere von Erik Larsen selbst erfunden wurden kann er mit ihnen auch nach Belieben verfahren. Niemand ist in dieser Welt sicher, egal ob Neben- oder Hauptcharakter. Ruckzuck müssen die Lieblinge der Leser über die Klinge springen oder werden verstümmelt und entstellt. Erik Larsen ist wahrlich kein gütiger Gott.


    Auch sonst schreckt er vor nichts in der Serie zurück wenn es darum geht Knochen zu brechen, jemanden unter die ( Kopf- ) Haut zu fahren oder eine Zunge abzubeissen. Davon kann auch der Hauptcharakter ein Liedchen singen, mit dem ( Dank seines Heilfaktors ) nicht gerade zimperlich umgesprungen wird und der in regelmässigen Abständen verkokelt, verstümmelt oder sonst irgendwie zermatscht wird.

    Auch das Thema Sex wird angesprochen und - wenn auch nicht explizit - so doch öfter mal gezeigt. Auch sonst kommen wichtige Dinge des Lebens wie Schwangerschaft, Ehe und Tod vor. Im Gegensatz zu anderen Serien ist hier der Tod etwas endgültiges und dauerhaftes - wer tot ist, bleibt tot. Erik Larsen scheut sich nicht vor brisanten Themen oder gewagten Bildern wenn es im Interesse der Story liegt ( die Nummer 17 erschien extra in zwei Fassungen - einer entschärften Version und einer ab 18 ).

    Apropos gewagt - auch in seinem Faible für abstruse Namen offenbart sich sein skurriler Humor. Während Bart Simpson Moe fragen lässt " ob hier jemand reinsch heisst " tragen die Personen bei Savage Dragon ähnlich doppeldeutige Namen wie Ben Dover ( bend over = sich nach vorne bücken ), Anita Mann ( I need a man = ich brauche einen Mann ) oder Raging Woody ( Slangausdruck für einen Ständer ). Auch sonst gibt es genügend ungewohnte Situationen oder Charaktere wie Mighty Man, Erik Larsens Version von Captain Marvel.


    Aber im Gegensatz zur Comic Version ( der Character hat etwas von beiden Versionen : wie DC's Captain Marvel verwandelt sich jemand in einen Superhelden und wie bei Marvel geschieht dies mit metallenen Armbändern ) handelt es sich hierbei um eine Krankenschwester, die sich in den stärksten Mann der Welt verwandelt. Oder dem chaotischem Superheldenduo Kill Cat und Kid Avenger die ähnlich wie Blue Beetle und Booster Gold mehr Schaden anrichten als das Verbrechen zu bekämpfen und bei denen Freund UND Feind besser in Deckung gehen sollten. Trotz all dieser Entlarvungen und des Durch - den - Kakao - ziehens der gängigen Klischees merkt man Dragon die Liebe zum Superheldengenre an. Der Comic entschuldigt sich nicht dafür, eben genau das zu sein - ein Superheldencomic. Und zwar ein verdammt guter. Mit all diesen Dingen die manchmal albern scheinen und einer gehörigen Prise Humor, denn schliesslich soll ein gutes Comic in erster linie unterhalten und spannend und witzig sein. Wobei die Stories nicht das einzige sind, wo ungewöhnliche Experimente gewagt werden. Auch beim graphischen Aspekt der Serie wird variiert, neues ausprobiert und neue Stilrichtungen integriert, so dass sich die Optik ständig weiterentwickelt.


    SAVAGE DRAGON - Comicserie in Echtzeit

    Ein weiterer Aspekt, der zur Einzigartigkeit von Savage Dragon beiträgt ist die Idee, die Serie in Echtzeit laufen zu lassen - und das zehn Jahre vor 24. Erik Larsen hatte schon immer Probleme damit, dass Comiccharaktere in den Comics nicht altern ( zu dem Thema gab es ausführliche Diskussionen auf den Leserbriefseiten ) so daß er sich vor Beginn der eigenen Serie fragte, ob es nicht möglich sei eine Comicserei in Echtzeit verlaufen zu lassen. Das heisst zwar nicht, das fünf Minuten Savage Dragon lesen fünf Minuten im Leben von Savage Dragon bedeuten. Jedoch ist, wenn man nach einem Monat das nächste Heft liest auch für die Charaktere im Heft ein Monat vergangen, was zwar oft problematisch ist allerdings den Effekt hat, dass der Charakter gemeinsam mit dem Leser altert. Nicht nur der Leser ist im Verlauf der Serie um 10 Jahre gealtert auch Dragon ist um 10 Jahre älter und hat in diesen zehn Jahren so einiges mitgemacht. Wechselnde Partner, andere Jobs oder auch ein ganz neues geographisches wie soziales Umfeld sind Dinge die beide mitmachen und sich aufgrund dessen verändern.


    SAVAGE DRAGON - Ein Penny für deine Gedanken ? Wie wär´s mit nem Dollar ?

    Ein weiterer Kunstgriff Erik Larsens ist das völlige Verzichten auf Denkblasen in den ersten 75 Ausgaben ( abgesehen von der Hochzeitsausgabe welche auch vom witzigen Kontrast lebt was die Personen sagen und was sie denken ). Nur durch das was Dragon sagt und der Art seiner Körperhaltung und seines Gesichtsausdrucks ist es dem Leser möglich herauszufinden was er denkt. Das wäre bei einem weniger begabten Zeichner wie Erik Larsen vielleicht eine Hürde, hier jedoch führt es zu einer Verbundenheit mit dem Hauptcharakter die erstaunlich ist und die nur bestätigt, dass weniger oft mehr ist.

    SAVAGE DRAGON - Die Extras

    Lange vor der Erfindung von DVDs konnte die Comicserie mit einem Haufen Bonusmaterial aufwarten. Seien es die vielen Leserbriefseiten, in denen nicht nur Leserbriefe nach dem Motto abgedruckt sind " Savage Dragon ist die beste Serie aller Zeiten - aber wann kommt mal wieder Powerhouse ? " sondern auch " Erik du krankes %%&$$§§??? wie konntest du nur Charakter YYYY sterben lassen ? Dir ist echt nicht mehr zu helfen ! " oder " Gott sei Dank hast du Charakter YYYY endlich erledigt. Ich konnte sie noch nie leiden - ab dafür mit Schaden. Abgesehen davon.....wann macht Daragon endlich mal XXX mit OOOO ? Jetzt wo Charakter YYYY weg ist wird es mal wieder Zeit für ein bisschen XXX und XXXX . "


    Die Palette reicht von heftiger Kritik über intensive Analyse bis hin zu heftigen Lobeshymnen und machen so die Leserbriefseiten zu einem zusätzlichem Lesevergnügen. Ganz zu schweigen von den heftigen Diskussionen über Themen ob Charaktere in Comics altern sollten oder ob Gott in einem Comic auftauchen sollte oder dem abgedruckten Schlagabtausch zwischen Erik Larsen und Peter David. Auch sonst hat SAVAGE DRAGON in jeder Ausgabe haufenweise Zusatzmaterial in Form von pin ups, gefakten Werbungen im Stile der 70er Twinkies Werbung, Kurzcomics oder comicstrips von denen einige ( wie DESPERATE TIMES oder SAVAGE DRAGONBERT AND HITLERS BRAINBERT ) inzwischen selbst als Serien erhältlich sind. Auch sonst gibt es einige running gags wie dem wohl am Ehesten mit Elton vergleichbaren Azubi und Mädchen für alles Josh Eichorn der in jeder Ausgabe so tolle Titel erhält wie " Ist über dreissig, wohnt noch bei seiner Mutter und ist stolz darauf " oder " Karaoke Champion in über 5 Bundesstaaten ".

    Ein weiteres Extra bei Savage Dragon sind die Extraseiten in den Trade Paperbacks, die dazu verwendet werden die einzelnen Hefte als flüssiges Ganzes zu verbessern. Dazu werden Seiten hinzugefügt, die aus Platzgründen entfallen mussten oder die hinzugefügt wurden um Dinge zu verdeutlichen. Im Fall des ersten Trade Paperbacks wurde die erste Miniserie in eine chronologische Reihenfolge gebracht ( wodurch es sich als Einzelband besser liest ) und es wurden ganze 17 Seiten hinzugefügt.


    Der Grossteil davon bildet einen nachdenklichen Epilog der das Comic damit näher an die frankobelgische Erzählstruktur heranbringt und vom Superheldengenre etwas abhebt.



    SAVAGE DRAGON - This Savage World

    Obwohl Savage Dragon eine der besten Serien war, gab es doch ein Probelm : Neuleser gewinnen. Es war zwar eine Tatsache, dass verärgerte Dragonleser nach langer Abstinenz wieder reumütig zurückkehrten und Leser, welche die Serie entdeckten sich alle alten Ausgaben besorgten aber aufgrund der vielen Nebencharakteren und den ständigen Umstrukturierungen im Leben von Dragon war es für neue Leser sehr schwierig in die Serie einzusteigen. Also entschloss sich Erik Larsen dazu mal Tabula Rasa zu machen und den Status Quo der Serie gründlich durchzuschütteln um alles von Grund auf zu ändern. Dadurch wurde ein geeigneter Zeitpunkt zum Einstieg geschaffen, da für den Leser genauso wie für Dragon auf einmal alles anders war und es egal wurde was vorher passiert war. In der SAVAGE WORLD war alles möglich. Frühere Verbündete waren plötzlich Gegenspieler und einstige Erzrivalen kämpften plötzlich auf der Seite der Guten. Durchaus logisch, dass die Serie hier in Deutschland mit dieser Story startet, was natürlich nicht ausschliesst die vorherigen 78 Hefte bei entsprechendem Erfolg herauszubringen.




    SAVAGE DRAGON im Netz

    Wer mehr über Hintergründe, Covers und Updates erfahren möchte, der kann auf SAVAGEDRAGON.COM seine Neugier stillen. Im scrolldownmenü finden sich unter der Rubrik Erik Larsen übrigens alle Daten über den Mann sowie fragen, die besonders häufig gestellt werden ( FAQ ). Wer direkt mit anderen Dragonfans kommunizieren möchte der kann gleich auf's Forum gehen.

    P. S. : Ich habe den Artikel bewusst so kurz gehalten, weil ich nicht zu viel über die Serie verraten möchte was den Lesegenuss stören könnte. Ich hoffe, einige unentschlossene geben der Serie eine Chance.


    Blut und Seelen für Lord Arioch !

    Geändert von SUBZERO 2000 (13.05.2004 um 23:11 Uhr).

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